#cfhack #cfhack2022

Cloudfest Hackathon 2022

Nach zwei Ausfällen wegen Pandemie fand vom 19.-21.03.2022 endlich wieder der Cloudfest Hackathon statt. Es ist eine sehr angenehme Veranstaltung mit, wie ich finde, sehr freundlichen und kreativen Menschen. Bereits im Vorfeld habe ich mich sehr über das Projektangebot gefreut, denn das Projekt “WordPress and the Indieweb” von Matthias Pfefferle hat mein Interesse geweckt.

Ich kannte Matthias bis dahin nur virtuell zumeist aus dem “Indieweb-Fediweb-Acticitypub-Mastodon-WordPress” Umfeld. Er ist, neben weiteren Plugins, der Autor des Webmention Plugins für WordPress und ein unermüdlicher Verfechter des Indieweb.

Das Cloudfest ist diese “sagenumwobene” Konferenz mitten im Europapark auf der man mal gewesen sein muss. Es geht um Hosting und Cloud Produkte sowie um ausgiebiges Networking.

Leider hatte ich dieses Jahr nur Zeit für den Hackathon, der am Wochenende vor der Konferenz stattfindet.
Die Konferenz fand dieses Jahr daher ohne mich statt :(.

Im Hackathon Projekt war ich für das “Marketing” zuständig und habe einen langen Twitter-Thread geschrieben. Ich wollte mal versuchen, ob das klappt. Während meiner Tweets merkte ich, dass viele Personen gar nicht so “twitter-affin” sind und es relativ schwer ist, dort Leute aus der Hosting- und Cloud-Industrie zu erreichen. Die jeweilige Firma hat meistens einen Twitter-Account, der von einem Social-Media-Team bespielt wird. Privat leben viele eher “zurückgezogen” in Bezug auf Social Media. Das ist übrigens auch die erste grosse Veränderung nach der Pandemie, die ich bemerkte. Social Media ist jetzt komplett Mainstream und Unterhaltung, bevorzugte Plattformen sind TikTok und Instagram. Twitter spielt in Deutschland eine völlig untergeordnete Rolle und Mastodon ist die totale Nische :)

Hier also der Twitter-Thread.
Um alle Tweets im Original lesen zu können, müsst ihr ihn auf Twitter aufrufen.
Wenn das aus irgendwelchen Gründen nicht geht, habe ich im weiteren Vorlauf des Artikels den Twitter-Thread nachgebaut und erläutert … also einfach weiter nach unten scrollen – Viel Erfolg!

Und hier nun der Thread mit Erklärung:

1. Wir haben anfangs viel Zeit damit verbracht zu klären was das Indieweb überhaupt ist und welche Rolle Webmentions spielen. Die Person links ist übrigens @pfefferle (mit Twitter) und rechts Marko (ohne Twitter). Als wir es besser verstanden, bestand Einigkeit, dass das Webmention Plugin in den WordPress Core gehört.

https://twitter.com/hagengraf/status/1505482759824982022

2. Wir haben einen Berater!
Robert @nullbytes Windisch, der ultimative WordPress Guide, war unser Projektberater und half voller Hingabe den besten Weg in den WordPress Core zu suchen (und zu finden!).

https://twitter.com/hagengraf/status/1505483753702973443

3. Wir haben ganz altmodisch an einem Flipchart Ideen gesammelt und Vorgehensweisen geklärt.

4. Dabei entstand auch die Idee eines freien Social Media Feedback Tools.

https://twitter.com/hagengraf/status/1505491991542513671

5. Das ganze Webmention Konzept ist recht abstrakt und so versuchte ich auf Twitter zu erklären, worum es bei Webmention überhaupt geht am Beispiel von Alice und Bob.

https://twitter.com/hagengraf/status/1505495879737880576

6. Das ist übrigens unser Team – Yeah!

https://twitter.com/hagengraf/status/1505500405475819521

7. Jetzt wird es etwas komplex. Um auszuprobieren ob das ganze überhaupt funktioniert, habe ich diesen Tweet geschrieben. Die Leute sollten darauf reagieren und die Ergebnisse sollten dann unter den WordPress Artikel stehen (Das funktioniert immer noch, du kannst gern liken, retweeten oder mit einem Emoji antworten)

https://twitter.com/hagengraf/status/1505506166050377730

8. Es klappte tatsächlich. Mir kullerten vor Freude fast die Tränen ;-)

https://twitter.com/hagengraf/status/1505527588852277258

9. Nachdem nun technisch klar war, was wir hier überhaupt tun, machte sich das Team an den User-Experience Teil. Die Settings Seite sollte verständlicher werden.

https://twitter.com/hagengraf/status/1505554797885378569

10. Dabei entdeckte ich das Avatar Feature und wollte es gleich mal der Welt zeigen.

https://twitter.com/hagengraf/status/1505603814468071425

11. Danach fanden wir bereits existierende schicke Beispiele mit der Anzeige von Webmentions.

https://twitter.com/hagengraf/status/1505609143075450882

12. Jason fand noch ein super Beispiel, antwortete auf meinen Tweet und machte ein Gif draus. Das muss ich nun wirklich per Twitter einbinden, sonst sieht man es nicht “zappeln”. Einfach im unteren Teil auf “Play” klicken.

13. Der Twitter Thread wird beliebter und spricht sich langsam im Team und unter den Hackathon Teilnehmern herum. Moritz hat seinen Twitter-Account doch noch gefunden, aber schon länger nicht mehr benutzt.

https://twitter.com/hagengraf/status/1505633722128814081

14. Die Settings Seite des Webmention Plugins wurde sofort umgebaut.

https://twitter.com/hagengraf/status/1505635049647087622

15. Am Abend (krasses Abendprogramm für Nerds) verführte mich dann Marko (mit k und ohne Twitter) zu einer Runde Mario Kart (während andere übrigens tapfer am Projekt weiterarbeiteten). Ich spiele normalerweise nicht und hatte null Plan was ich tun sollte. Ich kam dann auch prompt als letzter gemütlich über die Ziellinie gerumpelt, aber es hat Spass gemacht.

https://twitter.com/hagengraf/status/1505650740882296841

16. Neue Idee: Wir wollen das Gutenberg Link-Widget erweitern und den Links eine Bedeutung mitgeben. Also, du fügst einen Link in deinen Artikel ein und likes’d ihn. Gesendet wird dann eine Like Webmention.

https://twitter.com/hagengraf/status/1505662766123819016

17. Bei diesem Tweet habe ich vor Hektik den Thread durcheinander gebracht. Es geht um die grosse Warum Frage: Warum sollte man das Indieweb überhaupt benutzen. Ich habe den Tweet dann ganz elegant per Fingerzeig in den Thread gepfriemelt.

https://twitter.com/hagengraf/status/1505832520809598977

18. Gegen Ende der Zeit wurde der @pfefferle dann plötzlich ganz aufmerksam …

https://twitter.com/hagengraf/status/1505836908080996354

19. Während die Präsentation erstellt wurde, entdeckte ich beinahe zufällig Reacjis.
Was ist ein Reacji?
Wenn jemand mit einem Emoji auf einen Tweet antwortet, so ist das eine Webmention vom Typ Reacji. Das Emoji wird dann zum Avatarbild hinzugefügt (das ist fast so gut wie Katzenbilder).

https://twitter.com/hagengraf/status/1505846601922883584

20. Ja und dann war die Zeit vorbei und Matthias hielt unsere Präsentation.

21. Dann kam noch Adela Susa @_ela_sa von Ionos (dem Sponsor <- Vielen Dank für alles) und machte noch das obligatorische Team-Foto mit Brunnen – Danke dafür :)

https://twitter.com/hagengraf/status/1505958939334168585

Fazit

Es hat viel Spass gemacht und das Projekt Webmention wurde auch voran gebracht. Die Tatsache, dass Menschen es zunehmend auf ihrer WordPress Site nutzen, zeigt bereits seinen Erfolg. Beim Schreiben dieses Blogs ist mir aber auch aufgefallen, wie komplex so ein Twitter-Thread ist. Für Personen, die sich täglich damit beschäftigen ist es super. Eine Mischung aus Doku und Schnipseln vom Event. Für Personen die nicht in der Twitter Bubble Zuhause sind, war der Thread vermutlich schwer verständlich.

Ich hoffe der Blog Post hat das ein wenig aufgelöst.

Hier sind noch ein paar andere Posts über das Event, die Marketing-SEO-technisch vielleicht effektiver als so ein Twitter-Thread sind :)

Ja und wenn wir jetzt alle Webmention benutzen und auch nicht nur in geschlossenen Silos posten würden, dann würden wir alle automatisch von den Aktivitäten des jeweils Anderen erfahren :)

Habt ihr noch Links zum Cloudfest Hackathon Feedback?


Danke an alle, die dabei waren und die Veranstaltung organisiert haben.
Nächstes Jahr gibt es wieder einen Hackathon und wenn es irgendwie geht, mache ich wieder mit.


Posted

in

, ,

by

Comments

27 responses to “Cloudfest Hackathon 2022”

  1. Matthias Pfefferle Avatar

    Vom 19. bis 21. März fand der CloudFest Hackathon in Rust statt und ich hatte die Chance ein Projekt einzureichen und zu leiten:

    WordPress and the IndieWebThe IndieWeb is a community of individual personal websites, connected by simple standards, based on the principles of owning your domain, using it as your primary identity, to publish on your own site (optionally syndicate elsewhere), and own your data.There are a variety of WordPress-plugins implementing these standards and principles, to help people to stay independent. Most of these plugins are very basic, have no or only little documentation with a poor user experience. Help the movement to mature and gain a broader audience.

    Ich hatte mir im Vorfeld nicht viel Gedanken zum Hackathon gemacht, hab aber insgeheim gehofft, der Version 5.0 vom Webmention Plugin (einer nahezu kompletten Überarbeitung an der David Shanske und ich schon eine halbe Ewigkeit arbeiten) ein wesentliches Stück näher zu kommen… Das Wochenende lief dann aber doch etwas anders… auch großartig, aber anders 🙂

    1. Tag

    Wir waren eine wild zusammengewürfelte Truppe von 8 Leuten mit den verschiedensten Lebensläufen und ich hab mir den ersten Tag viel Mühe gegeben, das IndieWeb und Webmentions zu erklären. Die Diskussionen waren spannend und hitzig und gingen sogar so weit, dass ich zwischendurch den generellen Sinn und Zweck des Webmention Plugins verteidigen musste.

    Letztendlich haben aber nicht meine Argumente die Gruppe überzeugt, sondern eine Präsentation des Plugins mit all seinen aktuellen Features. Wer diesen Erkenntnisprozess nachvollziehen möchte, kann gerne Hagen Grafs „Webmention Journey“ auf Twitter verfolgen 🙂 (Nachtrag: Hagen hat seine Journey mittlerweile auch „verbloggt“)!

    Meine Fazit des ersten Tages?

    Man muss nicht die Geschichte des IndieWebs verstehen und auch nicht den Webmention Standard gelesen haben um von der Funktionalität begeistert zu werden, vor allem in der Kombination mit Brid.gy (Brid.gy schlägt eine Brücke zwischen dem Webmention Standard und den proprietären APIs der bekannten Social Networks. So landen dann auch Likes auf Facebook und Kommentare auf Twitter, im eigenen Blog).

    Ich werde Versuchen mich zukünftig weniger auf Geschichte und Technologie zu konzentrieren und auf Vorträgen und Hackathons mehr Fokus auf die Funktionalität zu legen.

    Ich hab die Plugins in erster Linie erstmal für mich Gebaut. Frei nach dem Motto „eat your own dogfood„. Das hat für die IndieWeb Community ganz gut funktioniert, aber um eine breitere Masse anzusprechen, muss das Plugin verständlicher werden.

    Für den Hackathon haben wir uns deshalb dazu entschieden, die Usability und die User Experience des Plugin zu beleuchten und (im besten Fall) zu verbessern.

    Webmention-Settings

    Die Einstellungen setzen relativ viel Kenntnisse über die Funktionsweise von Webmentions voraus. Ein Teil der Gruppe hat sich daran gemacht, die Seite zu überarbeiten und zu vereinfachen.

    Das Resultat ist eine Art Wizard, der beim ersten Aufruf gestartet wird und den User Schritt für Schritt durch die Einstellungen führt und sie ausführlich erklärt. Der Wizard soll nur beim ersten Laden starten und die klassischen Einstellungen nicht ersetzen.

    (Der Pull Request dazu: #328)

    Die zweite Idee war Brid.gy tiefer in das Webmentions Plugin zu integrieren. Die aktuelle Diskussion dazu findet auf GitHub statt.

    Response-Types

    Im Gegensatz zu Trackbacks und Pingbacks, müssen Webementions nicht immer „nur“ ein simpler ping sein. Es ist auch möglich dezentrale Likes, Bookmarks, RSVPs oder Reposts zu verschicken.

    Aktuell muss man dazu im Block-Editor auf die HTML Ansicht wechseln und dem Link eine CSS-Klasse hinzufügen:

    .wp-block-code {
    border: 0;
    padding: 0;
    }

    .wp-block-code > div {
    overflow: auto;
    }

    .shcb-language {
    border: 0;
    clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);
    -webkit-clip-path: inset(50%);
    clip-path: inset(50%);
    height: 1px;
    margin: -1px;
    overflow: hidden;
    padding: 0;
    position: absolute;
    width: 1px;
    word-wrap: normal;
    word-break: normal;
    }

    .hljs {
    box-sizing: border-box;
    }

    .hljs.shcb-code-table {
    display: table;
    width: 100%;
    }

    .hljs.shcb-code-table > .shcb-loc {
    color: inherit;
    display: table-row;
    width: 100%;
    }

    .hljs.shcb-code-table .shcb-loc > span {
    display: table-cell;
    }

    .wp-block-code code.hljs:not(.shcb-wrap-lines) {
    white-space: pre;
    }

    .wp-block-code code.hljs.shcb-wrap-lines {
    white-space: pre-wrap;
    }

    .hljs.shcb-line-numbers {
    border-spacing: 0;
    counter-reset: line;
    }

    .hljs.shcb-line-numbers > .shcb-loc {
    counter-increment: line;
    }

    .hljs.shcb-line-numbers .shcb-loc > span {
    padding-left: 0.75em;
    }

    .hljs.shcb-line-numbers .shcb-loc::before {
    border-right: 1px solid #ddd;
    content: counter(line);
    display: table-cell;
    padding: 0 0.75em;
    text-align: right;
    -webkit-user-select: none;
    -moz-user-select: none;
    -ms-user-select: none;
    user-select: none;
    white-space: nowrap;
    width: 1%;
    }
    <a class="u-like-of" href="http://example.com/">Example</a>Code-Sprache: HTML, XML (xml)

    Das ist nicht praktikabel und in keiner Weise anwenderfreundlich. Aus diesem Grund hat eine zweite Gruppe, an einem User Interface für den Response-Type gearbeitet.

    Response-Types für Links im Block Editor

    Am Ende des Hackathons gab es auch einen ersten Draft, mit der man Links als Likes auszeichnen konnte. Den PR gibt es leider noch nicht, aber ich werde ihn nachreichen wenn es soweit ist.

    Webmaininnat suomeksi

    …ja Carolinan ansiosta Webmaininnat-laajennus on nyt saatavilla myös suomeksi! Kiitos paljon 🙂

    Fazit

    Es war extrem spannend mit Leuten, außerhalb der IndieWeb und (teilweise) auch außerhalb der WordPress-Community, über das IndieWeb im Allgemeinen und das Webmention Plugin im Speziellen zu sprechen.

    Vielen Dank an Moritz Bappert, Stefan Euchenhofer, Marko Feldmann, Hagen Graf, Carolina Lindqvist, Jason Rouet und Jan Vogt für eure tolle Arbeit! Danke für die neue Perspektive und für euer Feedback!

    Danke auch an Robert Windisch und Alain Schlesser, mit denen ich viel über das Potential von Webmentions im WordPress Core geredet habe.

    Die 5.0er Version des Webmention Plugins wird großartig!

  2. Matthias Pfefferle Avatar

    Neu im Blog: Cloudfest Hackathon 2022
    Projekt “WordPress and the Indieweb”
    Ein verblogter Twitter-Thread und viel Spass hagen.cocoate.com/2022/04/09/clo…
    #cfhack #cfhack2022 #webmention #wordpress #indieweb #ionos #cloudfest #feedback

  3. WordPress Bot Avatar

    Neu im Blog: Cloudfest Hackathon 2022
    Projekt “WordPress and the Indieweb”
    Ein verblogter Twitter-Thread und viel Spass hagen.cocoate.com/2022/04/09/clo…
    #cfhack #cfhack2022 #webmention #wordpress #indieweb #ionos #cloudfest #feedback

  4. Matthias Pfefferle Avatar

    Hagen hat seine großartigen Tweets vom #cloudfest #hackathon „verbloggt“! ❤️

  5. Matthias Pfefferle Avatar

    This Article was mentioned on brid.gy

  6. SoSo Avatar

    Neu im Blog: Cloudfest Hackathon 2022
    Projekt “WordPress and the Indieweb”
    Ein verblogter Twitter-Thread und viel Spass hagen.cocoate.com/2022/04/09/clo…
    #cfhack #cfhack2022 #webmention #wordpress #indieweb #ionos #cloudfest #feedback

  7. Walter Ebert Avatar

    Neu im Blog: Cloudfest Hackathon 2022
    Projekt “WordPress and the Indieweb”
    Ein verblogter Twitter-Thread und viel Spass hagen.cocoate.com/2022/04/09/clo…
    #cfhack #cfhack2022 #webmention #wordpress #indieweb #ionos #cloudfest #feedback

  8. JFSebastian146 Avatar

    Neu im Blog: Cloudfest Hackathon 2022
    Projekt “WordPress and the Indieweb”
    Ein verblogter Twitter-Thread und viel Spass hagen.cocoate.com/2022/04/09/clo…
    #cfhack #cfhack2022 #webmention #wordpress #indieweb #ionos #cloudfest #feedback

  9. Carole Olinger 🤘 Avatar

    Sehr cool! 👍😃 Danke für‘s Niederschreiben.
    Verlinke ich am Montag direkt auch im CloudFest Hackathon Recap blog post! 😊

  10. Carole Olinger 🤘🇪🇺 Avatar

    Neu im Blog: Cloudfest Hackathon 2022
    Projekt “WordPress and the Indieweb”
    Ein verblogter Twitter-Thread und viel Spass hagen.cocoate.com/2022/04/09/clo…
    #cfhack #cfhack2022 #webmention #wordpress #indieweb #ionos #cloudfest #feedback

  11. cocoate Avatar

    This Article was mentioned on brid.gy

  12. SoSo Avatar

    This Article was mentioned on brid.gy

  13. Karl-Eduard...🇺🇦 Avatar

    This Article was mentioned on brid.gy

  14. Carole Olinger 🤘🇪🇺 Avatar

    This Article was mentioned on brid.gy

  15. hagengraf Avatar

    Das war ja jetzt eine Steilvorlage🤗

    Heisser Tip in Sachen Networking und Feedback 🙌
    Gehört in jedes #WordPress Blog (und besonders ins @cloudfest Blog 😇)

    👇

    wordpress.org/plugins/webmen…

  16. Carole Olinger 🤘 Avatar

    Da hast Du recht! 😃
    Ich schau mal mit meinem lieben Kollegen, ob wir das machen können! 👍

  17. Jeff Hardy Avatar

    This Article was mentioned on brid.gy

  18. Alain Schlesser Avatar

    This Article was mentioned on brid.gy

  19. Que Avatar

    This Article was mentioned on brid.gy

  20. mattsches Avatar

    This Article was mentioned on brid.gy

  21. Walter Ebert Avatar

    This Article was mentioned on brid.gy

  22. Carole Olinger 🤘 Avatar

    Blog post ist in der Listeund das Webmention Plugin ist jetzt auch bei den Ergebnissen des Projekts auf der Projektseite gelistet. 😃💪
    cloudfest.com/project/wordpr…

  23. Fachkräftesicherer Avatar

    This Article was mentioned on brid.gy

  24. Adela Susa Avatar

    This Article was mentioned on brid.gy

  25. Hackathon de la CloudFest 2022 : une histoire de train, de Flammenküche et de standard du web - Jasonnade, le blog citronné ! Avatar

    Accueil » Blog » WordPress » Hackathon de la CloudFest 2022 : une histoire de train, de Flammenküche et de standard du web

    Share the post “Hackathon de la CloudFest 2022 : une histoire de train, de Flammenküche et de standard du web”

    TwitterLinkedInFacebookPocketPartager…
    window.addEventListener(“DOMContentLoaded”, function(){
    if ( navigator.share ) {
    let shareurl = document.location.href;
    let btns = document.querySelectorAll(“.juiz_sps_link_shareapi button:not([data-bound])”);
    const canon = document.querySelector(“link[rel=canonical]”);

    if (canon !== null) {
    shareurl = canon.href;
    }

    btns.forEach(function(el) {
    el.closest(“.juiz_sps_link_shareapi”).removeAttribute( “style” );
    el.setAttribute( “data-bound”, “true” );
    el.addEventListener(“click”, async () => {
    try {
    await navigator.share({
    title: “Hackathon de la CloudFest 2022 : une histoire de train, de Flammenküche et de standard du web”,
    text: “Hackathon de la CloudFest 2022 : une histoire de train, de Flammenküche et de standard du web – “,
    url: shareurl,
    });
    console.info(“Nobs: Successful share”);
    } catch(err) {
    console.warn(“Nobs: Error sharing”, error);
    }
    });
    });
    }
    });
    Ajouter aux favoris

    En mars 2022, j’ai eu le plaisir de participer au Hackathon de la Cloudfest. Un super évènement qui correspond à mes objectifs professionnels du moment : sortir de ma zone de confort, améliorer mon anglais et m’investir dans la communauté WordPress.

    Si vous me suivez sur les réseaux sociaux, vous devez savoir que je suis l’un des organisateurs du WordCamp Europe 2022 (j’en parlerai dans un article à venir). C’est dans ce cadre que j’ai le plaisir d’avoir rencontré Carole Ollinger, connue pour son utilisation immodérée du violet, son amour des chiens et ses nombreuses participations à la scène WordPress.

    Il s’avère qu’elle est également l’organisatrice du Hackathon de la Cloudfest depuis plusieurs années. En discutant de choses et d’autres, elle m’a convaincue de participer avec les arguments suivants :

    Tout est gratuit : l’hotel, la participation, la restauration est couverte par les sponsors. Seul le trajet reste à la charge des participants. Encore que pour ceux qui sont en Allemagne, le billet de train est remboursé. Ça marque des points.Un évènement tech-agnostique : bien sûr les CMS en général et WordPress en particulier sont très bien représentés, mais certains projets sortaient de mon métier qui est la création et la maintenance de sites internet. De nombreux projets du hackathon étaient éloignés de mon travail au quotidien. C’est intéressant car les participants sont également variés.Un évènement à la cool pendant lequel on travaille réellement. Je suis novice en termes d’hackathon, mais d’après les commentaires des autres participants : il existe trop d’hackathon durant lesquels il n’y a pas assez de travail permettant de présenter un résultat.Et enfin, l’envie affichée par Carole de diversifier le profil des participants. Sur plusieurs sujets car qui dit hackathon, dit développeurs. Donc, mon profil l’intéressait. Le fait qu’il soit organisé en Allemagne, les germanophones sont majoritaires bien que l’évènement soit en anglais.[1]À l’avenir, il lui reste un défi de taille : modifier l’écrasante proportion de participants masculins.window.addEventListener(‘DOMContentLoaded’, function() { jQuery(‘#footnote_plugin_tooltip_47273_2_1’).tooltip({ tip: ‘#footnote_plugin_tooltip_text_47273_2_1’, tipClass: ‘footnote_tooltip’, effect: ‘fade’, predelay: 0, fadeInSpeed: 200, delay: 400, fadeOutSpeed: 200, position: ‘top center’, relative: true, offset: [-7, 0], });});

    En additionnant tout ça au fait que la Cloudfest est organisée à la frontière franco-allemande à Europa-Park, l’occasion était trop belle pour ne pas m’y rendre !

    Planning condensé

    18/03Trajet aller en train : Cognac > Angoulême > Strasbourg.19/03Matin : train Strasbourg > Offenburg > Ringsheim (Europa Park), puis navette jusu’à l’Hôtel Bel Rock > voiturette de golf jusqu’à l’Hôtel Colosseo. (* ^ ω ^)11h – 13h : check-in à l’hôtel + social brunch et rencontre de quelques personnes de la scène WordPress (Nemanja Cimbaljevic, Carole Olinger & Alain Schlesser, Moritz Bappert, Robert Windisch etc…)Fin de matinée jusqu’en fin de soirée : début du hackathon. Accueil, présentation des projets, choix du projet à rejoindre, formation des groupes et début des discussions pour fixer les objectifs du groupe.20/03Matin : Petit déjeuner copieux au restaurant de l’hôtel pour les uns, frühstück léger directement dans la salle du hackathon pour les autres.10h – 19h : Reprise du travail officiel jusqu’en début de soirée. Eclaircissement des objectifs, séparation en sous-groupes en fonction des profils et objectifs de chaque membre de l’équipe.19h – … : Pour faire court à partir du diner, le hackathon est devenu plus informel. Ceux qui souhaitaient continuer à travailler le pouvait, les autres pouvaient profiter de ce temps plus informel pour s’intéresser à l’avancement des autres groupes, réseauter, profiter des avantages de l’hôtel (l’année prochaine je saurai que l’on a un accès illimité à la piscine et au sauna), voire quelques verres au bar de l’hôtel (voir en faire la fermeture) etc… 21/03Matin : dernière ligne droite avant la présentation des résultats de chaque équipe.12h30 : remise des présentation et délibération du jury14h : présentation par chaque team lead du résultat de son équipe.Après-midi : libre à ceux qui le souhaite de rester tout l’après-midi pour continuer à travailler et réseauter.18h : départ pour Strasbourg des étoiles plein les yeux me concernant ! 🤩22/03Trajet retour en train : Strasbourg > Angoulême > Cognac.

    Le lieu : Hôtel Colosseo à Europa Park

    Merci aux sponsors pour avoir rendu le Hackathon possible !

    Cette année, le Hackathon de la Cloudfest était organisé à l’hôtel Colosseo. Si vous ne connaissez pas la Cloudfest, c’est un peu le grand raout de l’industrie de l’hébergement web. On peut comparer ça avec le WordCamp Europe dans notre industrie par exemple. Ça dure une semaine pendant laquelle Europa Park est totalement privatisé. Le Hackathon se déroule le weekend qui précède cette grande foire professionnelle.

    Si vous habitez en France, comme moi, c’est relativement accessible. Il vous suffit de vous rendre à Strasbourg et de là, vous pouvez vous rendre à Europa Park soit en train, soit en voiture assez facilement. Je crois qu’il existe même des bus.

    Petit selfie à la gare de Strasbourg !

    Pas de doute, on se rapproche d’Europa-Park.

    J’ai opté pour le train pour faire tout le trajet. J’ai donc pris un TGV d’Angoulême à Strasbourg, puis un TER de Strasbourg à Offenburg et enfin vous avez un équivalent allemand du TER (le Regionalbahn : RB ou le Regional-Express : RE) entre Offenburg et Ringsheim. Une fois arrivé à la gare de Ringsheim, une navette passe toutes les ~20 min et vous déposera à l’hôtel où vous séjournez.

    Pour l’anecdote, je me suis planté d’hôtel et un employé d’Europa Park m’a proposé de me déposer au bon hôtel avec golfette ! Je devais avoir l’air vraiment perdu ! 😅

    L’hôtel Colosseo était l’endroit parfait pour le hackathon, tout était très bien organisé. Nous n’avions vraiment rien à prévoir à part un ordinateur. Le reste était organisé par la super équipe de la Cloudfest. Chapeau à Carole pour la super organisation pendant les 3 jours de l’évènement !

    Mauvais arrêt de bus !

    De plus en plus perdu avant queje ne tombe sur l’employé qui m’a fait un tour de golfette.

    Finalement, j’ai réussi à arriver jusqu’à l’hotel Colosseo ! 🙂

    Décoration aperçue dans le couloir de ma chambre d’hôtel : les fleurs de l’amitié franco-allemande avec une touche européenne. 🇫🇷🇩🇪🇪🇺

    Le truc le plus improbable : une vitrine à propos de la garde Suisse pontificale…

    Petit selfie le dimanche matin avant que tout le monde n’arrive.

    La salle du hackathon.

    L’équipe

    J’ai choisi de rejoindre le projet porté par Matthias Pfefferle : WordPress and the IndieWeb (je vais y revenir plus tard). C’était une super équipe composée de 8 personnes :

    Carolina Lindqvist, ingénieure cloud/kubernetes,Hagen Graf, chef d’entreprise, consultant en stratégie web,Jan Vogt, développeur JS/chef d’entreprise,Matthias Pfefferle, responsable du développement WordPess chez IONOS,Marko Feldmann, développeur WordPress et collègue de Matthias,Moritz Bappert, développeur WordPress/chef d’entreprise,Stefan Euchenhofer, développeur e-commerce/chef d’entreprise,et moi-même.

    C’était assez intéressant car l’équipe était assez équilibrée entre profils techniques, business, produit, chef de projet… Globalement, nous avons réussi à travailler en anglais de manière efficace malgré les différences de niveaux.

    Le travail

    Calendrier du premier jour.

    Liste des projets

    Le hackathon a démarré par un tour de table des différents projets, la part belle était donnée à la communauté WordPress avec 5 des 8 projets ! 💪

    Dans les autres projets proposés, celui de la communauté Joomla était très intéressant : vous pouvez en lire plus sur le site official de leur communauté.

    Comme expliqué dans le paragraphe précédent, j’ai rejoint le projet de Matthias : WordPress and the Indieweb. À vrai dire, sa présence au hackathon m’a décidé à participer. Cela fait quelques années que je m’intéresse au travail du mouvement Indieweb.

    Je reviendrai surement sur les projets du mouvement dans un autre article. C’est un sujet très vaste, mais pour comprendre notre travail lors du hackathon, il vous faudra au minimum connaitre les standards suivants :

    Web

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *